Lernen Sie die grundlegenden Konzepte der Erstellung von Bewegungssimulationen in SOLIDWORKS kennen. Erstellen Sie mit dem BewegungssimulationsAssistenten und dem MotionManager Bewegungssimulationen, in denen Baugruppen gedreht, aufgelöst und eingeklappt werden können. Erstellen Sie eine Bewegungssimulation. Lernen Sie den MotionManager-Fensterbereich kennen. Verwenden Sie den BewegungssimulationsAssistenten, um Baugruppen zu drehen, aufzulösen und einzuklappen.
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8 Monate Vor
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Erstellen Sie eine Feder mithilfe eines im Kontext einer Baugruppe definierten Austragungs-Features. Erstellen Sie dann eine Bewegungssimulation der Feder, indem Sie in MotionManager einen Linearmotor hinzufügen. Erstellen Sie eine Bewegungssimulation. Modellieren Sie eine Feder mithilfe einer In-Kontext-Austragung. Fügen Sie einen Linearmotor hinzu, um die Feder zu dehnen oder zusammenzudrücken. Erfahren Sie, welche Auswirkungen Fehler beim Neuaufbau auf Bewegungssimulationen haben.
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8 Monate Vor
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Erstellen Sie eine Spirale mit variabler Steigungshöhe, die Sie als Bahn für ein Austragungs-Feature verwenden. Erfahren Sie, welche Optionen Ihnen für die Definition der Form der Spirale mit variabler Steigungshöhe zur Verfügung stehen. Erstellen Sie eine Spirale mit variabler Steigungshöhe. Positionieren Sie die Profil- und Bahnskizzen entsprechend für das Austragungs-Feature. Erstellen Sie eine Ebene normal auf einer Kurve an einem Punkt.
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Erstellen Sie mithilfe von Oberflächenmethoden angepasste Übergänge, wenn Verrundungen zu unerwünschten Ergebnissen führen. Entfernen Sie mit dem Befehl „Fläche löschen“ unerwünschte Flächen aus einem Modell. Erstellen Sie mithilfe von Flächenkurven und Skizzen Trimmbegrenzungen. Trimmen Sie Flächen, um eine klare Begrenzung für den Übergang zu erzeugen. Erstellen Sie mit dem Befehl „Ausgefüllte Oberfläche“ eine Oberfläche, die tangential zu allen angrenzenden Flächen verläuft. Vereinen Sie die Oberflächenkörper des Modells mit dem Befehl „Oberfläche zusammenfügen“. Verwenden Sie „Wanddicke auftragen“, um die Oberflächen in eine Volumenkörpergeometrie umzuwandeln.
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Wenden Sie eine Offset-Verrundung auf Eckpunkte an, an denen drei oder mehr Kanten zusammentreffen. Mit Offset-Verrundungen lassen sich sauberere Übergänge an den Eckpunkten modellieren. Fügen Sie Offset-Werte zu Eckpunkten hinzu, an denen drei oder mehr Kanten zusammentreffen.
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Erstellen Sie ein Überschneidungs-Feature zur Darstellung des Fluids in einer Flasche. Bestimmen Sie dann mit dem Werkzeug „Masseneigenschaften“ das Volumen des erstellten Features. Erstellen Sie eine Konfiguration zur Darstellung der Flüssigkeit in der Flasche. Erstellen Sie eine Referenzebene zur Darstellung des Füllstands der Flasche. Modellieren Sie die Flüssigkeit in einer Flasche mit einem Überschneidungs-Feature. Bestimmen Sie dann mit dem Werkzeug „Masseneigenschaften“ das Volumen eines Volumenkörpers.
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Erstellen Sie Flächenverrundungen, um importierte Geometrie zu modifizieren und zu reparieren. Definieren Sie die Größe und Form der Verrundung mithilfe ausgewählter Flächen und Kanten anstelle eines konstanten Radiuswertes. Definieren Sie die Flächenverrundung mithilfe von Optionen wie „Durchgehende Krümmung“, „Konstante Breite“, „Tangentenfortsetzung“ und „Haltelinien“. Modifizieren Sie importierte Geometrie mit einer Flächenverrundung. Stellen Sie die Krümmungskontinuität mit Flächen sicher, die an die Verrundung angrenzen. Legen Sie eine konstante Sehnenlänge für eine Verrundung fest. Definieren Sie eine Stoppkante oder Haltelinie für eine Flächenverrundung.
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Wenden Sie die Optionen auf Verrundungen mit konstantem Radius an, um angrenzende Features, Flächen und Kanten zu modifizieren. Verwenden Sie die Optionen zur Kontrolle der Geometrie in einer Verrundung mit konstantem Radius. Behalten oder eliminieren Sie Features in einem Verrundungsbereich. Legen Sie den Übergangstyp fest, um zu bestimmen, wie sich Verrundungen verhalten, wenn sie größer als der verfügbare Bereich sind. Glätten Sie Ecken, wenn zwei Verrundungskanten zusammentreffen.
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Erstellen Sie mithilfe des standardmäßigen Koordinatensystems des Modells 3D-Skizzen für die Ausrichtung der Skizzenelemente. Fügen Sie Beziehungen und Bemaßungen hinzu, um die Größe der Skizzenelemente zu beschränken. Nutzen Sie beim Skizzieren das Feedback auf dem Bildschirm. Richten Sie 3D-Skizzenelemente mithilfe von Ebenen aus. Ändern Sie die Skizzierebene durch Drücken der Tabulatortaste oder durch verwenden einer Ebene oder planaren Fläche. Zeigen Sie mehrere Viewports an, um die 3D-Skizzenelemente zu modifizieren.
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Erstellen Sie mit dem Ausformungs- oder Begrenzungs-Feature einen geeigneten Übergang in die umgebende Geometrie. Legen Sie für die Tangentialitätsoptionen eines Begrenzungs-Features fest, dass sie der Krümmung angrenzender Flächen entsprechen müssen. Verbinden Sie zwei Teile eines Modells mit unterschiedlichen Profilen. Lernen Sie die Optionen für die Erstellung eines Begrenzungs-Features kennen.
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8 Monate Vor
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Kopieren Sie eine Skizze und leiten Sie sie ab, um die Originalskizze mehrfach zu verwenden. Eine kopierte Skizze ist nicht mit der Originalskizze assoziiert. Eine abgeleitete Skizze ändert sich jedoch, wenn die Originalskizze geändert wird. Erstellen Sie eine abgeleitete Skizze mit derselben Form wie die Originalskizze. Kopieren Sie eine Skizze. Modifizieren Sie die Position und Bemaßungen einer Skizze. Erstellen Sie eine Ausformung durch drei Profilskizzen.
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Erstellen Sie eine Verrundung mit variablem Radius, deren Radiuswert Sie an ausgewählten Eckpunkten und Steuerpunkten festlegen. Sie können für den Radius auch Null angeben, damit die Verrundung in einem Punkt konvergiert. Erzeugen Sie eine Verrundung mit variablem Radius entlang der ausgewählten Kante. Ändern Sie die Radiuswerte an Eckpunkten und Steuerpunkten. Erstellen Sie Verrundungen mit einem Radius von Null, damit die Verrundung in einem Punkt konvergiert.
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Erstellen und ändern Sie Splines mithilfe von Spline-Punkten, Beziehungen, Steuerungspolygonen und Spline-Ziehpunkten. Splines verfügen über zwei oder mehr Spline-Punkte. Skizzieren Sie mit Splines. Bearbeiten Sie die Anzahl der Spline-Punkte. Ändern Sie die Form von Splines mithilfe von Beziehungen, Steuerungspolygonen und Spline-Ziehpunkten.
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Projizieren Sie eine Skizze auf eine andere Skizze, um eine Kurve zu erstellen, die einen Käfig für eine Wasserflasche repräsentiert. Erstellen Sie Skizzen, die die Gesamtform der Wasserflasche darstellen. Projizieren Sie eine Skizze auf eine andere, um die 3D-Kurve zu erstellen. Erstellen Sie unter Verwendung der 3D-Kurve als Pfad ein Austragungs-Feature.
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Mit der Ausformungs-Funktion wird ein Feature durch die Erzeugung von Übergängen zwischen Profilen erstellt. Eine Ausformung kann eine Basis, ein Aufsatz, ein Schnitt oder eine Oberfläche sein. Durch Angabe von Bedingungs- und Verbindungsparametern kann das gewünschte Ergebnis erreicht werden. Erstellen Sie ein grundlegendes Ausformungs-Feature zwischen zwei Profilen. Verfeinern Sie die Form mit einer Mittellinienkurve, Endzwangsbedingungen und Anschlusspunkten. Wählen Sie die Ausformungsprofile und Anschlusspunkte korrekt aus.
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Erstellen Sie 2D- oder 3D-Skizzen, auf denen die Flächen eines Modells die Skizzierebene oder sich gegenseitig schneiden. In den Skizzen werden die Formschrägewinkel festgelegt, die Krümmung und der Austragungspfad evaluiert und mehr. Erstellen Sie 2D-Skizzenelemente, auf denen ausgewählte Flächen die Skizzierebene schneiden. Erstellen Sie 3D-Skizzenelemente, auf denen ausgewählte Flächen sich gegenseitig schneiden.
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Lernen Sie empfohlene Praktiken für die Erstellung von Austragungsprofilskizzen kennen. Fügen Sie Beziehungen zwischen den Elementen der Profilskizzen und den Leitkurven hinzu. Erstellen Sie Skizzenbeziehungen, um die richtige Form des Profils entlang der gesamten Bahn sicherzustellen. Richten Sie die Bahn und die Leitkurven ein, bevor Sie die Profilskizze erstellen. Fügen Sie Ansteck-Beziehungen zwischen den Leitkurven und der Profilskizze hinzu. Erstellen Sie ein Austragungs-Feature mit Leitkurven. Definieren Sie das Austragungsprofil mit senkrechten und parallelen Beziehungen.
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Erfahren Sie mehr über die Austragungsoptionen zur Steuerung der Ausrichtung und Verdrehung des Austragungsprofils entlang der Austragungsbahn. Legen Sie die Optionen für die Steuerung der Ausrichtung/Verdrehung des Austragungsprofils fest. Lernen Sie den Unterschied zwischen „Bahn folgen“ und „Normale konstant halten“ kennen. Beobachten Sie die Verdrehung im Austragungsprofil mithilfe von Krümmungskämmen.
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Legen Sie die Optionen eines Austragungs-Features so fest, dass die Ausrichtung und Verdrehung des Profils entlang der Bahn gesteuert werden. Evaluieren Sie mithilfe von Krümmungskämmen die Krümmung von Bahnen und Leitkurven. Steuern Sie die Verdrehung des Profils entlang der Bahn der Austragung.
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Erstellen Sie eine Kurve durch eine Reihe von X-, Y- und Z-Punkten, die Sie in ein Dialogfeld eingeben oder aus einer ASCII-Textdatei importieren. Erstellen Sie eine Kurve durch Eingabe der X-, Y-, und Z-Koordinaten für die Kurve durch Punkte. Importieren Sie einen Satz von X-, Y- und Z-Punkten für eine Kurve durch Punkte. Wandeln Sie eine Kurve in Skizzenelemente um.
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Erstellen Sie 2D- oder 3D-Kurven, die durch mathematische Gleichungen definiert sind. Es kann sich um explizite Kurven handeln, bei denen Y eine Funktion von X ist, oder um parametrische Kurven, bei denen X, Y und Z Funktionen von T sind. Erstellen Sie einen 3D-Spline mit einer parametrischen mathematischen Gleichung. Erstellen Sie ein Austragungs-Feature mit einem 3D-Spline als Pfad und einem weiteren als Leitkurve.
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Wickeln Sie eine abgewickelte Skizze um eine zylindrische oder konische Oberfläche. Umwickeln-Features ermöglichen das Prägen (Material wird hinzugefügt), Gravieren (Material wird entfernt) oder Anreißen (Flächen werden getrennt). Suchen Sie eine Skizzierebene für ein Umwickeln-Feature. Definieren Sie die Länge der Skizze mithilfe einer Gleichung. Entfernen Sie Material unter Verwendung der Option zum Gravieren des Umwickeln-Features.
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Lernen Sie Modellierungsmethoden kennen, die einen effizienten Übergang von der Teilkonstruktion zu abgeschlossenen Gussteilen ermöglicht. Erstellen Sie ein Getriebegehäuse für ein Motorrad durch Konzipierung des Werkzeugbaus für die Produktion des Teils. Beginnen Sie mit der Konzipierung des Kerns oder negativen Raums des Getriebegehäuses. Entwerfen Sie die Muster oder Außenflächen des Getriebegehäuses als separate Volumenkörper. Speichern Sie die Kern-/Formnest-Volumenkörper als neue Teildateien. Kombinieren Sie die Volumenkörper und ziehen Sie den Kern vom Muster ab. Wenden Sie Bearbeitungs-Features an, um das Modell abzuschließen.
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Wenn Kanten eines Teils zu nah für die ordnungsgemäße Erstellung von Verrundungen sind, kann es helfen, separate Volumenkörper zu verwenden. Trennen Sie Features in separate Volumenkörper. Wenden Sie Verrundungen auf die einzelnen Körper an. Führen Sie die Körper mit dem Befehl „Kombinieren“ wieder zusammen. Wenden Sie eine weitere Verrundung auf das Teil an, um das Modell abzuschließen.
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